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Ute Bodensohn



Angelika Schuster

Amalgamausleitung, Schwermetallausleitung

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl wissenschaftlich abgesicherter Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Amalgams. Auch wenn Amalgamfüllungen längst entfernt wurden bleibt das eingelagerte Amalgam im Körper, sofern es nicht aktiv ausgeleitet wird.

Vor Beginn der Behandlung ist zu beachten, dass der menschliche Organismus kräftig genug ist, die Ausleitung durchzuführen. Außerdem ist sicherzustellen, dass die Ausleitungsorgane (Niere, Darm, Leber) gut funktionieren. Eine Ausleitung der Schwermetalle erfolgt mit Chlorella Algen, welche die Schwermetalle mobilisieren, binden und über den Stuhl ausscheiden. Ebenso sind Knoblauch, Bärlauch und Mineralien, wichtiger Bestandteil des Ausleitungsverfahrens und müssen ganz individuell dosiert werden. Koriander, als einziger bisher bekannter Wirkstoff zur Intrazellulären Schwermetallausleitung, wird erst nach Reinigung des Gewebes eingesetzt.

Zeichen und Symptome bei Belastungen mit toxischen Metallen

Amalgam:
Kopfschmerzen, Erschöpfungssyndrom, Schwäche, Benommenheit, Schwindel, Gedächtnisstörungen, Irritabilität, emotionale Labilität, Depression, Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Hörstörungen, Taubheitsgefühl, Tremor, Koordinationsstörungen, Störung der Bewegungsabläufe, Entzündung der Mundschleimhaut, akute oder chronische Schleimhautentzündung des Darms, Blutarmut, Bluthochdruck, Nierenschädigung, akute Hautentzündung evtl. auch mit Lymphabsonderung, Bläschen, Krusten, Schuppenbildung, Psychose, Zustände krankhaft gesteigerter Erregung.

Cadmium z.B. aus Dentalstoffen (Färbung des künstlichen Zahnfleisches)
Erschöpfungssyndrom, Rücken- und Beinschmerzen, gelbe Zähne, Lungenfunktionsstörung, ein übermäßiges Vorkommen von Luft bzw. Gas im Körper, Anämie (Eisenmangel), Bluthochdruck, Nierenschädigung, diffuse Ausfällung und Einlagerung von Kalksalzen in den Nieren mit nachfolgender Bindegewebsvermehrung und Harnabflusshemmung. Trockene und schuppige Haut, Haarausfall (selten angeboren), Entkalkungskrankheiten, Gelenkschmerzen

Aluminium z.B. aus Medikamenten (Säureblocker), Gefäßen und Speisesalzmischungen)
Schwäche, Muskelschmerzen, Störung der Bewegungsabläufe, diffuse Entzündung der Speiseröhre, Kolik, Entzündung des Magen-Darm-Traktes, Leberfunktionsstörung, Lufthungergefühl bis Atemnot.

Was ist eigentlich Amalgam?

Amalgam ist eine Mischung, die zu 50 % aus flüssigem Quecksilber und zu 50 % aus einem Alloy (Puder) aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und Spuren anderer Schwermetalle (Palladium) besteht.

Dieses Material ist kostengünstig und gut zu verarbeiten, was die Hauptgründe für die weite Verbreitung dieses Zahnfüllstoffes sind. Die Schwermetalle aus den Füllungen gelangen durch intensives Kauen, saure und heiße Speisen und nicht zuletzt über die galvanischen Ströme, welche durch verschiedene Metallfüllungen (Gold und Amalgam) im Mund entstehen, in das Gewebe.

Welche Krankheiten treten bei einer Quecksilbervergiftung auf?

Alzheimer-Krankheit, Multiple Sklerose, Schüttellähmung, Tumore, chronische Schmerzen, Migräne, Neuropathien, Neuralgien, Lidkrampf, Gesichtszuckungen, Fibromyalgie, Nierenfunktionsstörungen, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Herz-Kreislauferkrankungen, Multiple chemische Sensitivität, Empfindlichkeit gegen Elektrosmog

Film: Quecksilber-Wirkung auf die Nervenzelle

Hier können Sie sich ein kurzes Video von Prof. Dr. Fritz Lohrscheider (Universität Calgary, Kanada), anschauen. Er zeigt eindrucksvoll, wie zerstörend sich Quecksilber auf die Nervenzellen (Neuronen) auswirkt. Das Video ist in englischer Sprache. Bitte klicken Sie auf diesen Link, um auf die Homepage der Universität Calgary zu gelangen.

Zum Abspielen benötigen Sie den Apple QuickTime-Player 4.1 oder höher. Sie können sich dieses Programm kostenlos von der Homepage der Firma Apple downloaden.

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